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Graue Haare mit 20?

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Früher oder später muss fast Jeder feststellen, dass sein Haar nach und nach die ursprüngliche Farbe verliert. Dieser Prozess stellt sich mit zunehmendem Alter ein und betrifft zunächst  den Bereich der Schläfen, später dann den Hinterkopf und am Ende des Prozesses den gesamten Kopf. Obwohl dies früher als Anzeichen zunehmender Weisheit galt, weiß man heute, dass daran ausschließlich das zunehmende Alter zu erkennen ist. Unabhängig davon gibt es aber Personen, bei denen der Farbverlust bereits in frühen Jahren eintritt. Die Ursachen dafür sind vielseitig und hängen völlig von der betroffenen Person ab:
Stress: Es ist wissenschaftlich belegt, dass emotionale Stresssituationen, Ängste und Beklemmungen beim Menschen zu grauen Haaren führen.  
Erbfaktoren: Eine Reihe von Personen haben in ihrem genetischen Code eine Tendenz zu grauen Haaren zu neigen, den sie von Familienangehörigen mit denselben Merkmalen geerbt haben.
Ernährung: Abhängig von den Ernährungsangewohnheiten der Personen kann das Auftreten von Farbverlust in den Haaren vorbestimmt sein. Das Fehlen von bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen in der täglichen Ernährung ist fördernd für den Verlust der Haarfarbe, beispielsweise und u.a. Zink, Silizium, Kupfer und Eisen, Tiamin (Vitamin B1) oder auch Riboflavin (Vitamin 2).
Eine Alternative die momentan sehr gefragt ist, um graue Haare bzw. das Ergrauen herauszuzögern oder zu unterbinden, ist die Pflanzenterapie, bei der mit Hilfe von bestimmten Pflanzen , die Zufuhr von für ein gesundes Haar notwendige Vitamine und Mineralstoffe erhöht wird.
Eine weitere Alternative ist ganz einfach eine richtige Ernährung.  Um das Ergrauen herauszuzögern, empfehlen wir, täglich eine Tasse eines Aufgußgetränks wie Schachtelhalm- oder Schwarztee zu sich zu nehmen. Außerdem, empfehlen sich Nahrungsmittel, die besonders reich an Zink u.a. Sellerie,  Borretsch, Feigen, Kartoffeln, Bananen oder auch Zucchinis; reich an Kupfer wie Haselnüsse, Wallnüsse oder Hüselfrüchte, reich an Tiamin und Riboflavin sind wie Avocados, Spinat, Kohl allgemein, Brokkoli, Orangen, Spargel und Mais.